Die Darstellung von Farbklecksen mit dazugehörigen Läufern war ja in den letzten zwei Jahren ein beliebte grafische Gestaltungsmittel, wenn es darum ging Produkte, TV-Spots oder ähnliches möglichst hip und jugendlich aussehen zu lassen bzw. zu vermarkten. Von der ursprünglich rohen, gesprühten Darstellung bis zum sauberen Vektorgrafik hat man sich an derlei Spielereien mitlerweile aber echt sattgesehen.
Und nun hat das große schwedische Möbelhaus unseres Vertrauens ein Kissen für 4 EUR eben mit dieser stilistischen Form als Neuheit im Angebot. Ich bin vom darauf hinweisenden Plakat auf der Litfaßsäule eben fast erschlagen worden. „From streetart to Oma’s sofa“, oder so könnte man sagen. Da kann man doch mal wieder sehen, wie kurz die Halbwertzeit von aktuellen grafischen Trends ist.
FROM STREETART TO HULDA
8. Oktober 2007 | Keine Kommentare
