Der Münchener Regisseur Jens Hoffmann portraitiert in seinem Dokumentarfilm „9 to 5: Days in Porn“ zehn Darsteller, zeigt ihre Träume, ihren Alltag und ihre Probleme: Gewalt in der Branche, Aids und die Schwierigkeiten, ein bürgerliches Leben zu führen. Ein kritischer Blick auf die amerikanische Porno-Industrie, die jährlich Milliarden von Dollar umsetzt. Filmpremiere ist am 2. Juli im Central Kino und anschließende Party u.a. mit Munk im White Trash Fast Food.
LOOKING FOR: 9TO5 DAYS IN PORN DOKU
30. Juni 2009 | Keine Kommentare