STEVE HARRINGTON X SCIENCE SKATEBOARDS
Steve Harrington hat für die aktuelle Artist Serie von Science Skateboards ein schönes Board und T-Shirt gestaltet. Mehr Infos gibt’s nach dem Jump.
Steve Harrington hat für die aktuelle Artist Serie von Science Skateboards ein schönes Board und T-Shirt gestaltet. Mehr Infos gibt’s nach dem Jump.
Und schon wieder Pharell Williams. Diesmal mit N*E*R*D und dem neuen Video zu „Hot N Fun“ (Regie Jonas Akerlund). Am besten gefällt mir ja das von bunt bemalte Rolls Royce Oldtimer-Cabriolet von Friends With You. WOW!
WOW! Da soll mal einer sagen, Aquarellmalerei sei was für die Volkshochschule. Irina Dakeva (WIZZ, Paris) hat aus über 2000 einzelnen Aquarellbildern dieses ziemlich coole Video zum „Baby I’m Yours“ von Breakbot zusammengesetzt.
James Jarvis hat für die Sommer 2010 Kollektion von Stussy einige nette T-Shirts Prints entworfen. Da haben sie ihn gleich vor die Kamera gezogen und zu seinen Arbeiten Einflüssen etc. interviewt.
Kebacids (Jesper Dahlbaeck & J. Hulkkonen) trippiges Animations-Video zu „Jack The Potato“ ist ein Ausschnitt aus dem tollen Kurzfilm „Love & Theft“ des Trickfilmregisseurs Andreas Hykade.
via grahmzilla
In der aktuellen Ausgabe des Interview-Magazines gibt es ein ausführliches Interview mit KAWS geführt von „Mr. Spidey“ Tobey Maguire.
Nachruf: Frank Frazetta, einer der besten Fantasy-Comic Illustratoren, ist leider am 10. Mai nach einem Hirnschlag im Alter von 82 Jahren von uns gegangen. R.I.P.
The Black Drawing Chalks hören sich für mich ein bisschen an wie die brasilianischen Beatsteaks. Die Musik ist nicht ganz so mein Ding, aber das Video zum Song „My Favorite Way“ ist ja wohl echt super! Die tollen Illustrationen stammen von Bicileta Sem Freio.
„As Above So Below“ ist der Titel eines Büchleins mit neuen Zeichnungen/Illustrationen von Will Sweeney welches jetzt bei Nieves rausgekommen ist. Und wer zufällig in Paris ist, kann sich die Arbeiten noch bis Mai in der Galerie The Lazy Dog anschauen.
via CR Blog
M/M Paris haben ein exklusives Alphabet für Prada entworfen. Die 26 Initialbuchstaben wirken jeder für sich schon wie ein kleines Kunstwerk und erinnern mich an Dalis oder Mc Eshers Arbeiten. Das Pradalphabet wird in einer limitierten Serie von T-Shirts mit 64 seitigem Booklet vertrieben.
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